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Verschiedene Gebete | Teil 4 nummer-14-12-1.gifnummer-14-12-2.gifnummer-14-12-3.gifnummer-14-12-4.gifnummer-14-12-5.gifnummer-14-12-6.gifnummer-14-12-7.gifnummer-14-12-8.gifnummer-14-12-9.gifnummer-14-12-a.gifnummer-14-12-b.gifnummer-14-12-c.gif

 

 

Fragen zur Selbsterforschung

 

Lebe ich mit den nächsten Menschen im Frieden?

Sind zwischen mir und meinen Nachbarn unüberbrückbare Spannungen, nicht zurückgenommenen Beschuldigungen, belastende Streitfragen oder verschwiegene Vorurteile?

Welchen Ballast schleppe ich als Ehepartner mit mir herum?

Was vergiftet das Zusammenleben der Generationen?

Welcher nichtige Vorfall hat die Hausgemeinschaft zerstört?

Mit welchem unbedachten Wort habe ich mich anderen zum Gegner gemacht?

Was kann ich zur Stunde einem anderen nicht verzeihen?

Wo muss ich den ersten Schritt tun, um Frieden zu stiften?

Womit kann ich diesen Schritt tun, damit ein anderer Zuwendung erfährt?

Im Frieden will die Liebe Gottes zum Zuge kommen, die schenkende vergebende Liebe, die den anderen in Gottes Frieden hineinzieht.

 

Aus: Zeit zum Frieden

Politische Verantwortung

 

Allmächtiger Gott, wir bringen vor dich die Männer und Frauen, die die Macht haben in unserem Staat und in hoher Verantwortung zu entscheiden haben über Sicherheit und Schutz von uns allen: den Bundeskanzler und die Ministerpräsidenten der Länder, die Vorsitzenden der Parteien und Fraktionen. Hilf ihnen bei ihren Aufgaben. Lass sie richtig entscheiden, auch wenn oft nur eine Entscheidung zwischen kleineren und größeren Übeln möglich ist. Lass sie stets bedenken, dass ihr Amt letztlich Auftrag von dir ist, vor dem sie es auch zu verantworten haben.

Sei mit denen, die von Amts wegen Waffen tragen. Die anklagen und richten müssen, deren Aufgabe es ist, Recht und Ordnung aufrechtzuerhalten. Hilf, dass sie sich beim Wahrnehmen ihrer Pflicht von deinen Geboten leiten lassen.

Gib uns allen den Mut und die Kraft, Gemeinschaftssinn und Bürgersinn zu üben, unseren Staat kritisch zu tragen und unserer Stadt zu dienen, indem wir uns an deine Gebote halten und für Gerechtigkeit und Freiheit eintreten. Amen.

Herr, vergib mir

 

Herr, ich bin schuldig geworden. Schon wieder. Es ist immer dasselbe. Wie soll das weitergehen? Hundertmal nehme ich mir vor, mich zu bessern; und hundertmal breche ich mein Wort.

Ich enttäusche dich so oft. Und du vergibst mir immer wieder. Tausendmal. Ich kann es kaum glauben: Deine Geduld ist umwerfend, so unglaublich unendlich. Dabei hättest du allen Grund, mir eine Lektion zu erteilen. Und was machst du? Du liebst mich. Immer wieder liebst du mich. Wartest auf mich, rechnest mit mir, willst mich, den Sünder, gebrauchen.

Herr, lass mich nicht verzweifeln an meiner Schwachheit. Hilf mir wieder auf, damit ich endlich aus dem Teufelskreis meiner Schatten heraustreten kann. Bewahre mich vor Resignation.

Danke, dass du mich immer von neuem annimmst. Danke, dass du mir vergeben hast. Gib mir jetzt die Kraft und die Demut, mir auch selber zu verzeihen. Und loszulassen und nach vorne zu schauen. Du willst keine Opfer, sondern Vertrauen. Amen.

 

Jörg Müller

Erfahrung und Gnade

 

Die tiefste Erfahrung

von sich selbst,

zu der der Mensch in seiner Natur

und in der Gesellschaft vordringt,

lautet nicht Freiheit,

sondern Ohnmacht.

 

Die tiefste Erfahrung

vom Gelingen menschlichen Lebens

ist nicht die Erfahrung von eigener Macht,

sondern von Gnade.

 

Die tiefste Erfahrung

des Menschen ist nicht der Mensch,

sondern Gott.

 

Carl Friedrich von Weizsäcker

So nimm denn meine Hände

 

So nimm denn meine Hände und führe mich

bis an mein selig Ende und ewiglich.

Ich mag allein nicht gehen, nicht einen Schritt:

wo du wirst gehn und stehen, da nimm mich mit.

 

In dein Erbarmen hülle mein schwaches Herz

und mach es gänzlich stille in Freud und Schmerz.

Lass ruhn zu deinen Füßen dein armes Kind:

es will die Augen schließen und glauben blind.

 

Wenn ich auch gleich nichts fühle von deiner Macht,

du führst mich doch zum Ziele auch durch die Nacht:

so nimm denn meine Hände und führe mich

bis am mein selig Ende und ewiglich!

 

Julie Hausmann

In Gottes Händen

 

Geborgen ist mein Leben in Gott.

Erhält mich in seinen Händen.

Manchmal bin ich sehr traurig.

Wer ist da, der mich in seinen Arm nimmt?

Manchmal habe ich das Gefühl,

dass niemand mich leiden mag.

Oft mag ich mich selbst nicht.

Wer ist da, der mich verstehen will?

Manchmal bin ich feige.

Ich traue mich nicht, den Mund aufzumachen.

Ich habe nicht den Mut, das Rechte zu tun.

Wer ist da, der mir hilft?

Geborgen ist mein Leben in Gott.

Er hält mich in seinen Händen.

Manchmal habe ich Angst vor dem Sterben.

Ich versuche, mir das vorzustellen.

Wer ist da, der mich in meiner Angst begleitet?

Geborgen ist mein Leben in Gott.

Er hält mich in seinen Händen.

Er ist für mich da, weil er mich liebhat.

In Gottes Händen

 

Geborgen ist mein Leben in Gott.

Erhält mich in seinen Händen.

Manchmal bin ich sehr traurig.

Wer ist da, der mich in seinen Arm nimmt?

Manchmal habe ich das Gefühl,

dass niemand mich leiden mag.

Oft mag ich mich selbst nicht.

Wer ist da, der mich verstehen will?

Manchmal bin ich feige.

Ich traue mich nicht, den Mund aufzumachen.

Ich habe nicht den Mut, das Rechte zu tun.

Wer ist da, der mir hilft?

Geborgen ist mein Leben in Gott.

Er hält mich in seinen Händen.

Manchmal habe ich Angst vor dem Sterben.

Ich versuche, mir das vorzustellen.

Wer ist da, der mich in meiner Angst begleitet?

Geborgen ist mein Leben in Gott.

Er hält mich in seinen Händen.

Er ist für mich da, weil er mich liebhat.

Auf all den vielen Wegen

 

Dein Wille ist geschehen

auf all den vielen Wegen,

die du mich geführt hast.

Ich danke dir,

dass ich sie nicht allein gegangen bin,

auch wenn ich selten das Ziel wusste

und ihren Sinn begriff.

Dein Wille ist geschehen

an den Tagen, an denen ich glücklich war,

und an den Tagen,

am denen alles in Gefahr geriet.

Dein Wille ist geschehen

auch an allen dunklen Tagen

des Elend und der Angst.

Ich danke dir,

dass du mich hindurchgeleitet hast

bis auf diesen Tag.

Ich danke dir

und vertraue mich deinem Willen an.

 

Jörg Zink

Gib uns dein Wort

 

Herr, gib uns dein Wort,

wie du uns das tägliche Brot gibst.

Gib es uns so, dass es uns verwandelt,

dass es uns nicht ärgert, wenn es uns trifft,

dass es uns nicht freut, wenn es andere trifft,

dass es mich nicht langweilt,

wenn du mit meinem Nächsten redest,

und dass ich es nicht überhöre,

wenn du mit mir selber sprichst.

Gib es uns so, dass wir es nicht mehr vergessen,

wenn das Geschwätz und der Lärm wieder kommen,

dass es nicht erstickt wird,

wenn die Sorgen und Ängste wieder kommen,

dass wir es nicht fahren lassen,

wenn es uns etwas kostet.

Lass uns nicht zimperlich sein,

sondern deinem Zugriff stillehalten.

Denn ohne dein Wort verdorrt alles Leben.

Darum sprich mit uns,

wir wollen deine Knechte sein

und auf dich hören. Amen.

 

Theo Brüggemann

Ganz in deine Hände

 

O Herr, ich lege mich ganz in deine Hände.

Mache mit mir, was du willst!

Du hast mich geschaffen für dich.

Was willst du, dass ich tun soll?

Gehe deinen eigenen Weg mit mir!

Sei es wie immer, Freude und Pein:

ich will es tun.

 

Ich opfere dir diese Wünsche, diese Vergnügen,

diese Schwächen, diese Pläne, diese Neigungen,

die mich fernhalten von dir

und mich zurückwerfen auf mich selbst.

Ich will das sein, wozu du mich haben willst,

und all das, wozu du mich machen willst.

Ich sage nicht:

"Ich folge dir, wohin du gehst",,

denn ich bin schwach.

Aber ich gebe mich dir,

dass du mich - wohin auch immer - führst.

Ich will dir folgen

und bitte nur um Kraft für meinen Tag.

 

John Henry Newman

 

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Letzte Aktualisierung: 13. Dezember 2014

© 2010-2015 Maria Stettner

 

 

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