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Liturgisches

Verschiedene Gebete | Teil 1 nummer-14-12-1.gifnummer-14-12-2.gifnummer-14-12-3.gifnummer-14-12-4.gifnummer-14-12-5.gifnummer-14-12-6.gifnummer-14-12-7.gifnummer-14-12-8.gifnummer-14-12-9.gifnummer-14-12-a.gifnummer-14-12-b.gifnummer-14-12-c.gif

 

 

Zu wem soll ich rufen?

 

Zu wem soll ich rufen, Herr,

zu wem Zuflucht nehmen,

wenn nicht zu dir?

Alles, was nicht Gott ist,

kann meine Hoffnung nicht erfüllen.

Gott selbst verlange und suche ich;

an dich allein, mein Gott, wende ich mich,

um dich zu erlangen.

Du allein hast meine Seele erschaffen können,

du allein kannst sie aufs neue erschaffen;

du allein hast ihr dein Bildnis einprägen können,

du allein kannst sie umprägen

und ihr dein ausgelöschtes Antlitz

wieder einprägen,

welches ist Jesus Christus,

mein Heiland,

der dein Bild ist

und das Zeichen deines Namens.

 

Blaise Pascal (1623-1662)

Du möchtest dem Auferstandenen nachfolgen

und fragst dich, an welchem Zeichen du erkennst, dass du ihm begegnet bist.

Kannst du begreifen, dass er schon zutiefst in dir,

mitten in deinem Herzen, lebt?

Kommt es da noch darauf an, seine Gegenwart zu spüren?

 

(Frère Roger)

Agape Feier

 

Wir essen Brot, um unser Leben zu erhalten.

Wir trinken Wein zum Fest und zur Freude.

Wir essen Brot und trinken Wein mit Menschen,

die uns vertraut sind, mit denen wir gern zusammen sind.

Jesus aß Brot und trank Wein mit vielen Menschen

und holte sie damit in seine Freundschaft und in sein Vertrauen.

Er zeigte ihnen, dass er sie liebhatte.

Aber er ging weiter als wir:

Er rief den Armen, Klagenden und Weinenden zu:

Selig seid ihr, euer ist das Gottesreich. Ihr werdet satt werden und lachen.

Er nahm die Ausgestoßenen und Verachteten an und aß mit ihnen.

Er wurde gescholten als Fressen und Weinsäufer,

als Freund von Zöllnern und Sündern.

Er sagte, er sei gekommen, nicht Gerechte zu rufen, sondern Sünder.

Er ging weiter als wir, vielen ging er zu weit.

Darum wurde er verraten, verurteilt und gekreuzigt

Das war aber nicht das Ende.

Bis heute sind uns Brot und Wein Zeichen seiner Gegenwart.

Nicht preisgegeben

Zur Ruhe kommen möchte ich, Herr, du mein Gott,

denn ich bin unruhig wie einer,

der auf der Flucht ist.

Gehetzt bin ich wie ein Tier,

dem eine Meute Hunde nachjagt.

Meine Gedanken wirbeln umher

wie ein Haufen dürrer Blätter,

den der Sturm auseinanderpeitscht.

Fern vom Gelingen sind meine Tage,

und in den Nächten finde ich keinen Schlaf.

 

Sei mir Zuflucht!

Was mich umtreibt, nimm in deine Hände,

denn du, Gott, bist es,

der die Dinge meines Lebens ordnet.

Ich bin nicht preisgegeben blinder Schicksalsmacht.

Du birgst mich und lässt mich bei dir zu Hause sein.

Du begleitest meinen Weg auf dieser Erde.

Ich möchte, Herr, dass manchmal mich dein Atem streift,

damit ich spüre: Du bist da.

 

Sabine Naegeli

Was tut die Gnade für mich?

 

Es ist die Gnade, die mich ermutigt,

wenn meine Seele niedergeschlagen ist.

Es ist die Gnade, die mich tränkt,

wenn meine Seele durstig ist.

Es ist die Gnade, die mir zeigt,

wer ich wirklich bin,

wenn ich mich aufblasen möchte.

Es ist die Gnade, die mich an meine Pflichten erinnert,

wenn ich den Sinn meines Lebens vergesse.

Es ist die Gnade, die mich tröstet,

wenn ich erschüttert bin.

Es ist die Gnade, die mich aufrichtet,

wenn ich gefallen bin.

Es ist die Gnade, die mein Zukunft sichert,

wenn ich pessimistisch bin.

Mein Jesus,

du bist der Brunnen der Gnade.

Ich verdiene keinerlei Gunst von dir.

Aber deine Gnade folgt mir und leitet mich.

Ich danke dir für deine Gnade.

 

Johnson Gnanabaranam/ Indien

(aus Johnson Gnanbaranam: Mein Jesus, mach mich neu. Gespräche mit Gott, Verlag der Ev.-Luth. Mission Erlangen)

Gott aller Menschen, du weißt, wir möchten etwas von deiner Gegenwart ausstrahlen.

Du schenkst alles, um den Menschen, die du uns anvertraust, das Leben schön zu machen. Amen.

Jesus, Licht unserer Herzen, uns zerbrechliche Menschen befähigst du, in der Erwartung deiner Gegenwart zu leben.

Ohne immer zu begreifen, möchten wir aus der sicheren Hoffnung des Evangeliums leben und aus ihr Kraft schöpfen für einen Neubeginn. Amen.

O Gott, du hast das Gebet Christi erhört und ihn vom Tod befreit.

Lass nicht zu, dass unsere Herzen sich betrüben, stärke uns in unserer Nacht, gewähre uns deine Freude.

So werden wir in der Stille und in Frieden darauf warten, dass das Licht deiner Auferstehung über uns erstrahle.

Jesus Christus, Licht der Welt, mache hell, was dunkel ist in mir und um mich herum.

Hilf mir, so zu leben, dass ich dort zum Licht werden kann, wo Finsternis herrscht. Amen.

 

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Letzte Aktualisierung: 12. Dezember 2014

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